Alle Artikel in: Tierschutz

Die Europäische Wildkatze

Leider kommt es immer wieder vor, dass verlassene Wildkatzenkinder von Menschen „aufgesammelt“ und mit nach Hause genommen werden. Die Leute sind der Annahme, es handele sich um verwaiste Hauskatzen und wundern sich, dass sich die Kleinen nur ungern anfassen lassen. Damit beginnen die Probleme, weil selbst in Gefangenschaft geborene Wildkatzen sich nicht wirklich zähmen lassen. In diesem Artikel möchten wir Euch die Europäische Wildkatze etwas näher bringen.

Ein Filz „Engel“ für die Streeties

Die Spenden-Aktion für Elke’s Straßenkatzen In unserem CatSiMo-Blog haben wir bereits über unser Spendenprojekt für die „Streeties“ berichtet: Durch Engel & Teufel’s Blog erfuhren wir nämlich, dass sich Anja’s Mama Elke tagein – tagaus um bis zu 15 herrenlose Katzen kümmert, diese nicht nur mit Futter versorgt, sondern sie auch medizinisch versorgen und ggf. sogar kastrieren lässt. Elke betreibt also nicht nur ein „Hobby“, sondern leistet einen aktiven Beitrag zum Tierschutz! Das alles ist eine Menge Arbeit, aber es erfordert auch viel Stehvermögen, wenn wieder einmal einem der Katzies was zustößt. Elke führt fleißig Buch über die Ausgaben, die sie so hat – so habt Ihr einen Einblick, wie viel Geld sie die Versorgung der „Streeties“ kostet.

[Spendenaufruf] 1 Euro für Bärchen

Maine Coon Kater „Bärchen“ (geb. am 12.04.15) befindet sich derzeit in Obhut der Maine Coon Hilfe e.V. und wurde mit einem Leberschaden geboren, einem sogenannten Lebershunt. Normalerweise fließt das Blut durch die Leber, wird dort gefiltert und von Giftstoffen gereinigt. Ein Lebershunt ist ein zusätzliches Gefäß, dass das Blut um die Leber herum leitet und die Leber nicht dazu kommt, die giftigen Stoffe aus dem Blut heraus zu filtern. Einer dieser Giftstoffe ist Ammoniak, der bei der Verstoffwechselung von Eiweiß (Protein) entsteht. Bei einem gesunden Tier wird Ammoniak in der Leber zu unschädlichem Harnstoff umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden. Freies Ammoniak schädigt Gehirn und Nervenzellen und verursacht neurologische Ausfallerscheinungen wie Torkeln, unruhiges Umherwandern, Speicheln, Kopfwackeln etc.

Heute ist Welttierschutztag!

Am 4. Oktober ist Welttierschutztag! Vor mehr als 800 Jahren wurde der Heilige Franz von Assisi durch seine Erzählungen über die Tierwelt berühmt. Er gilt als erster Tierschützer. An seinem Todestag, dem 4. Oktober, sollen wir unsere Aufmerksamkeit auf die Tiere richten, die unter Massentierhaltung leiden und schlecht behandelt werden.